In der Klinik Pöseldorf in Hamburg kann neben anderen plastischen Eingriffen auch eine Nasenkorrektur gemacht werden. Hierbei sind zwei verschiedene Verfahren zu unterscheiden. Der endonasale Zugang und die offene Rhinoplastik. Je nachdem welche Ergebnisse bei der Nasenkorrektur in Hamburg erzielt werden sollen, wird vom Facharzt vor Ort in entschieden welches Verfahren zum Einsatz kommt.
Die Korrektur von Schiefnasen, Höckernasen und die Vergrößerung sowie Verkleinerung der Nase kann durch den endonasalen Zugang durchgeführt werden. Bei dieser Methode entstehen keine äußerlich sichtbaren Narben. Um die Nasenspitze oder Nasenflügel zu korrigieren bedarf es der offenen Rhinoplastik. Hierbei wird die Haut von den entsprechenden Stellen gelöst und durch Knorpelaufbau oder -abbau wird die Nase neu geformt.
Die Einschnitte hinterlassen äußerlich eine kleine Narbe unterhalb der Nase. Nach der Operation wird ein fester Verband zur Unterstützung der Heilung angelegt. Fäden, die sich außerhalb der Nase befinden, können bereits nach einigen Tagen in unserer Klinik in Hamburg gezogen werden, wobei sich die inneren Fäden hingegen von selbst auflösen.
Nach der Nasenkorrektur können als Folgen der Operation Blutungen und Blutergüsse sowie vorübergehende Gefühlsstörungen im OP-Bereich auftreten. Die Dauer einer Nasenkorrektur in der Klinik Pöseldorf in Hamburg kann zwischen einer und drei Stunden liegen und ist abhängig von dem gewünschten Ergebnis.
Nasenkorrekturen werden vornehmlich in der ästhetischen Chirurgie eingesetzt und dienen lediglich der Veränderung der äußeren Erscheinung, aber auch im medizinischen Bereich hat die Nasenkorrektur eine wichtige Funktion in unserer Klinik Pöseldorf in Hamburg.
So können Atembeschwerden, aufgrund verengter Nasenlöcher oder einer schiefen Nasenscheidenwand, Abhilfe geleistet werden. Auch eine, durch einen Unfall deformierte, Nase kann in der Klinik Pöseldorf in Hamburg wiederhergestellt werden.