Andreas Fonas berät mit seinem Unternehmen procredo pharma Beratung für Apotheken durch Andreas Fonas
Apr 06


Andreas Fonas - Apotheken entwickeln sich langsam zu Fullservice-Unternehmen im Themenfeld Gesundheit. Allein aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist es nicht mehr rentabel, nur Rezepte entgegenzunehmen.
Auch das Personal einer Apotheke muss sich zukünftig auf die sich verändernden Rahmenbedingungen einstellen. Es gilt vorhandenes Umsatzpotential auszuschöpfen oder völlig neue Umsatzbereiche zu erschließen. Vermeintliche Randbereiche werden dadurch in Zukunft in den Fokus rücken. Ob es sinnvoll ist, die Heimbelieferung auszubauen oder neue Pflegesortimente aufzunehmen kann dabei immer nur eine individuelle Entscheidung sein.

Der Apotheker ist dabei gezwungen, immer mehr vom Heilberufler zum Unternehmer zu werden.

„Heute klagt die Apothekerschaft über die Auswirkungen des AMNOG, dabei ist jetzt schon klar, dass mittelfristig immer wieder Reformen notwendig werden. Das heißt, AMNOG II steht im Grunde schon vor der Tür“, erläutert Andreas Fonas, Geschäftsführer von procredo pharma. „Nur wenn der Apotheker sich und seine Apotheke ständig hinterfragt und offen für Veränderungen ist, kann er zukünftig im Markt bestehen“, ist sich Andreas Fonas sicher.

Wie gesund ist mein Unternehmen? Diese Frage sollte man sich als Unternehmer stellen. procredo pharma unterstützt den Apotheker dabei mit einer externen Sichtweise, um die verständlicherweise bestehende „Betriebsblindheit“ auszuschließen. So bekommt man einen Überblick, inwieweit es in der eigenen Apotheke  Verbesserungspotential gibt. Finanz-, Kostenoptimierung und Liquiditätsüberwachung,  sind hier nur drei Begriffe, die Relevanz haben.

procredo pharma ist seit 1998 unternehmensberatend für Apotheken und pharmazeutische Unternehmen tätig und verfügt über ein großes Netzwerk in der Branche, was insbesondere auch im Zusammenhang mit einem Apothekenkauf bzw. –verkauf sehr hilfreich sein kann. „Dabei geht es nicht darum, unnötig Papier mit vermeintlichen Ratschlägen zu produzieren, sondern aktiv mit dem Apotheker die erkannten Potentiale umzusetzen“, erklärt Andreas Fonas von procredo pharma, „nur so könne sich der Apotheker frei auf das Konzentrieren, was seine eigentliche Stärke ist, nämlich die fachgerechte Beratung des Kunden.“


eingereicht von Glimp

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